OSZ

Herzlich Willkommen

Wir sind ein Oberstufenzentrum in Berlin-Pankow. Unser Schwerpunkt liegt in der vollzeitschulischen Berufsausbildung nach dem Grundsatz: „Jeder ausbildungswillige Jugendliche soll Anspruch auf eine hochwertige Berufsausbildung mit sehr guten Anschlussmöglichkeiten auf dem Arbeitsmarkt oder in Hochschulen haben“. Um dies zu gewährleisten, setzen wir modernste Unternehmenssoftware (SAP) ein, bieten berufsbezogene Auslandspraktika an und die Möglichkeit, Zusatzzertifikate zu erhalten. Die Qualität unserer Ausbildung wurde verschiedentlich extern überprüft und erhielt Bestnoten. 2014 waren wir für den Deutschen Schulpreis nominiert. Damit sind wir unter die besten 15 Schulen Deutschlands gekommen. 

Im neuen Schuljahr 2016/17 beginnen wir in Kooperation mit der Wilhelm-von-Humboldt-Gemeinschaftsschule mit der gymnasialen Oberstufe. Wir freuen uns auf die neuen Schülerinnen und Schüler und deren Eltern und wünschen allen einen guten Start.

Sie sind herzlich eingeladen, die Homepage durchzublättern, um Genaueres zu erfahren und sich auch über unsere zahlreichen Aktivitäten zu informieren. Einen Überblick bietet auch unsere Schulbroschüre.

Suchtpräventionstag am 16.11.2017

Über 140 SchülerInnen des ersten Ausbildungsjahres nahmen an dem erstmalig in der Pappelallee stattgefundenen Suchtpräventionstag teil. Dabei konnten die SchülerInnen sich 2 von 6 Veranstaltungen aussuchen, die sie dann besuchten. Das Angebot war vielfältig und sollte Jugendliche dabei unterstützen, Risikokompetenzen zu erwerben und verantwortungsbewusst zu handeln:

  • In zwei Räumen berichteten Ex-Suchtbetroffene aus ihrer Drogenzeit und wie sie wieder clean geworden sind.
  • Der interaktive Cannabisparcours informierte über die Wirkungen und Suchtpotenziale des illegalen Suchtmittels Cannabis und sollte bei den SchülerInnen eine kritische Haltung dazu fördern.
  • Bei einer angeregten Pro- und Contra-Diskussion zur Legalisierung von Cannabis zwischen dem Hanfverband und dem Präventionsbeauftragten für berufliche Schulen wurden viele Fragen an die Kontrahenten gestellt.
  • Der Workshop „Digital – voll normal?!“ thematisierte den Medienkonsum und das eigene Nutzerverhalten.
  • Die Berliner Polizei klärte über die Konsequenzen bei auffälligen Drogenkonsum auf.

Aufmerksam und aktiv mit vielfältigen Fragen und Beiträgen beteiligten sich die SchülerInnen an den Veranstaltungen und in den Pausengesprächen wurde lebhaft weiter über das Gehörte gesprochen.

Der erfolgreiche Suchtpräventionstag wird eine Fortsetzung finden, z. B. im OG. (Zwi)

Deutsch-polnischer Austausch 2017 ein voller Erfolg

An unserer Schule ist es bereits sein acht Jahren Tradition, dass wir einen deutsch-polnischen-Schüleraustausch pflegen. Dazu zählt eine Begegnung in Flecken-Zechlin/Berlin in Deutschland und eine Rückbegegnung in Nasutów/Lublin in Polen.

In diesem Jahr fand die deutsche Begegnung vom 7. bis zum 13. Mai 2017 zunächst in der DGB-Jugendbildungsstätte in Flecken-Zechlin mit unserer Klasse ERP 151 statt. Im Vordergrund stand ein Marketing-Projekt als auch freizeitliche Aktivitäten vor Ort. In Berlin war die polnische Gruppe in einem Hostel untergebracht. In den folgenden Tagen stand u. a. eine Besichtigung unserer Schule, der Gedenkstätte Berliner Mauer sowie des Reichstages auf der Agenda.

Die Rückbegegnung fand vor kurzem vom 30. September bis zum 6. Oktober in Nasutów nördlich von Lublin statt. Auch hier fanden zahlreiche freizeitliche Aktivitäten als auch Ausflüge in die nächstgrößere Stadt Lublin statt. Die deutsche Gruppe besichtigte die Partnerschule in Lublin, das Unternehmen DAEWON, das Federn – auch für einen großen deutschen Automobilkonzern – herstellt, das Arbeitsamt sowie stadtbekannte Sehenswürdigkeiten.

Insgesamt waren beide Begegnungen des Jahres 2017 ein voller Erfolg, beide Gruppen harmonierten ausgezeichnet. Wir danken auch Frau Niedbala, Frau Michalczyk, Frau Zwijacz, Herrn Golik, Herrn Kleinmann sowie Herrn Mennicke für die tolle Organisation. Bis zur nächsten Begegnung im Mai 2018! Do zobaczenia wkrótce! (JunM)

Halbfinale erreicht!!!

Die neu formierte Fußballmannschaft der Elinor-Ostrom-Schule erreicht nur mit Mühe das Halbfinale.

Nur im ersten Spiel gegen die Bröndby-Oberschule haben unsere Jungs zeigen können, dass Sie auch im diesem Jahr zu den Favoriten zählen. Klare Dominanz, eine starke Towartleistung und schöne Kombinationen führten letztlich zu einem hoch verdienten 3:0 Sieg. Die Tore erzielten David, Marcelo und Domenic.

Im zweiten Vorrundenspiel gegen das Walter-Rathenow-Gymnasium ging man durch eine schöne Einzelleistung von Marcelo früh in Führung, aber danach lief nichts mehr zusammen: Die Abstände zwischen den Mannschaftsteilen waren viel zu groß, aus der Abwehr wurden die Bälle mehr oder weniger planlos nach vorne gespielt, so dass der Gegner uns verdient mit 3:1 besiegte. Aufgrund des besseren Torverhältnisses war uns der Halbfinaleinzug jedoch nicht mehr zu nehmen.

Für das kommende Halbfinalspiel am 29.11.2017 gegen die Wilma-Rudolph-Oberschule haben die Jungs Besserung gelobt! Schließlich ist man nur noch ein Spiel vom Finale entfernt…

Die Elinor-Ostrom-Schule wünscht Euch viel Erfolg für das Halbfinalspiel! (vBü)

Die Kunst des Erzählens

Stern­stun­de an der Elinor-Ostrom-Schu­le – Sal­ly Pe­rel er­zählt von sei­nen Er­leb­nis­sen im Nazi-Staat. Be­ein­dru­ckend. Per­fekt!

250 Schü­ler_innen aus ver­schie­de­nen Bil­dungs­gän­gen lausch­ten am 29. Septem­ber zwei Stun­den in der Men­sa den Wor­ten des heu­te 92 Jäh­ri­gen und er­fuh­ren von ihm per­sön­lich, was er im Nazi-Staat er­leb­te, wie er sich fühl­te und wie er als jü­di­scher Mit­bür­ger der Ver­fol­gung ent­kam. Dabei legte er auch seine Gefühle offen, beschrieb seine Zerrissenheit und den inneren Kampf, den der „Hitlerjunge Jupp“, wie er genannt wurde, mit dem „Juden Sally“ austrug.

Als Mitglied der Hitlerjugend war es Sally Perel gelungen, seine jüdische Identität zu verbergen und den Nationalsozialismus zu überleben. Seine Eltern wurden im Ghetto von Lodz ermordet.

Seine Autobiografie „Ich war Hitlerjunge Salomon“ machte Perel einem breiten Publikum bekannt. Sie wurde 1990 unter dem Titel „Hitlerjunge Salomon“ verfilmt.

Sally Perel ist einer der letzten Überlebenden des Holocaust. Er ist seit zwanzig Jahren in jedem Jahr für einige Wochen auf Lesetouren in Deutschland unterwegs, um seine Erlebnisse im Nazistaat vor allem der jungen Generation näher zu bringen und sie aufzufordern, Ras­sis­mus und Fremd­en­feind­lich­keit nie­mals zu to­le­rie­ren.

Die Schü­ler_innen, die gespannt zugehört hatten, bedankten sich bei Sally Perel mit einem langen Applaus.

Wir be­dan­ken uns bei einem alten Freund für die per­fek­te Ge­schichts­stunde. (Kel)

Aktuelle Termine

Tag der offenen Tür


Elinor-Ostrom-Schule auf

Nominierung 2014

Neuigkeiten Projekt "OSZ for Africa":

Aktuelle Daten unserer Solaranlage:

 


Hinweis: Der Wiederholerkurs WiSo ist eingestellt.


TERP10 2018:
15.01.2018 - 26.01.2018
Prüfung: 29.01.2018

Terp10 - Anmeldung jetzt freigeschaltet!

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Kontaktdaten unserer Schulstandorte:
Mandelstraße Pappelallee
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